Unsere diesjährige Studienfahrt mit Schülern des Abijahrgangs auf der Gaffelketsch „Seestern“ , Baujahr 1874, stand ganz im Zeichen eines Werftaufenthaltes in Dänemark. Die „alte Dame“ benötigte mal wieder eine besondere Pflege des Unterwasserschiffes.

Bei bester Wettervorhersage (in diesem Jahr konnte ja diesbezüglich kaum etwas schief gehen) und beendeter Proviantübernahme ging es am Montagmorgen los. Ziel sollte die idyllische kleine Insel Lyö in der dänischen Südsee sein. Ein ordentlicher Schlag von 45 Seemeilen. Bei gutem Wind aber am Ende schon in der Dämmerung erreichten wir den kleinen Hafen.

Am nächsten Morgen erkundeten wir mit Leihrädern die Insel. Nachmittags segelten wir dann rüber nach Ærøskøbing zur Werft. Am nächsten Morgen ging es auf den Slip. Es war richtig spannend, denn kaum einer hatte so etwas schon mitgemacht.

Das Unterwasserschiff wurde mit einem Hochdruckreiniger gereinigt, um anschließen als Allemannsmanöver angeschliffen, ausgebessert und gepönt zu werden.

Die Trocknungszeit nutzten wir für Ortsbegehung und Badechance.

Ein Highlight unseres Werftbesuches war auch das Schmieden von Erinnerungsstücken, das uns fachmännisch angeleitet wurde.

Nach dem Abslippen ging es dann am Freitag bei frischen Winden und Regenschauern zurück nach Kiel, dass wir kurz vor Mitternacht erreichten.

Unsere diesjährige Studienfahrt mit Schülern des Abijahrgangs auf der Gaffelketsch „Seestern“ , Baujahr 1874, stand ganz im Zeichen eines Werftaufenthaltes in Dänemark. Die „alte Dame“ benötigte mal wieder eine besondere Pflege des Unterwasserschiffes.

Bei bester Wettervorhersage (in diesem Jahr konnte ja diesbezüglich kaum etwas schief gehen) und beendeter Proviantübernahme ging es am Montagmorgen los. Ziel sollte die idyllische kleine Insel Lyö in der dänischen Südsee sein. Ein ordentlicher Schlag von 45 Seemeilen. Bei gutem Wind aber am Ende schon in der Dämmerung erreichten wir den kleinen Hafen.

Am nächsten Morgen erkundeten wir mit Leihrädern die Insel. Nachmittags segelten wir dann rüber nach Ærøskøbing zur Werft. Am nächsten Morgen ging es auf den Slip. Es war richtig spannend, denn kaum einer hatte so etwas schon mitgemacht.

Das Unterwasserschiff wurde mit einem Hochdruckreiniger gereinigt, um anschließen als Allemannsmanöver angeschliffen, ausgebessert und gepönt zu werden.

Die Trocknungszeit nutzten wir für Ortsbegehung und Badechance.

Ein Highlight unseres Werftbesuches war auch das Schmieden von Erinnerungsstücken, das uns fachmännisch angeleitet wurde.

Nach dem Abslippen ging es dann am Freitag bei frischen Winden und Regenschauern zurück nach Kiel, dass wir kurz vor Mitternacht erreichten.