Da alle die Hürde der Umstellung auf Sommerzeit am Tag unserer Abreise erfolgreich bewältigt hatten, konnten wir uns nach pünktlicher Abfahrt ein paar Stunden später schon auf Londoner Ortszeit einstellen.
Der erste Abend wurde genutzt um die Umgebung unserer sehr angenehmen Unterkunft nahe der Tower Bridge zu erkunden – inklusive des nächstgelegenen Supermarkts, um im Laufe der Woche abends in der Hostelküche diverse kulinarische Highlights auf die Teller zu zaubern.
Nachdem am nächsten Vormittag alle noch ausstehenden Vor-Ort-Recherchen der in der Schule vorbereiteten Touren abgeschlossen worden waren, machten sich am nachmittags zwei Gruppen zu den Sehenswürdigkeiten rund um die Themse bzw. den Sightseeing-Klassikern westlich der Themse auf, während sich die dritte Gruppe im East End auf Street Art-Entdeckungstour begab. (Der ein oder andere Schrittzähler soll abends 25.000 Schritte angezeigt haben...)
Am dritten Tag startete unsere Gruppe morgens mit dem Bus zu einer kleinen Rundreise durch Südengland. In der Kathedrale von Canterbury und am Schauplatz der Schlacht von Hastings konnten wir tief in die englische Geschichte eintauchen, in Dover beeindruckte die landschaftliche Kulisse der berühmten White Cliffs.
Nachdem sich die Füße am Vortag im Bus ein bisschen erholen durften, ging es am vierten Tag in die zweite Runde der eigenen Touren mit Ausflügen in den Zoo sowie nach Greenwich u.A. zum Null-Meridian und auf das Museumsschiff Cutty Sark. Die dritte Gruppe hatte sich für einen weiteren Blick auf geschichtliche Themen entschieden und besuchte das Imperial War Museum. Nachmittags gab es ein buntes Wahlprogramm, z.B. einen kleinen Einblick ins British Museum oder einen kurzen Abstecher zur vielleicht meistfotografierten Haustür in London (221b Baker Street).
    Der Vormittag unseres letzten Tages in London bot jedem Gelegenheit individuelle letzte Eindrücke zu sammeln oder nach einem netten Andenken zu suchen, wodurch sich unsere Gruppe auf der Rückfahrt um drei Wombats erweiterte.
Die gute Stimmung, die die ganze Woche durchzog, reichte dann abends trotz aller Müdigkeit noch für Gesangseinlagen im Bus vom Flughafen Hamburg in Richtung Heimat, und spiegelte das gemeinsame Fazit wieder, dass es eine sehr gelungene Studienfahrt war!!


begleitende Lehrkräfte: Timo Dohle (Fahrtleitung), Jessica Lohmann
organisatorische Unterstützung: Hartmut Brummack
Bericht & Fotos: Jessica Lohmann


Da alle die Hürde der Umstellung auf Sommerzeit am Tag unserer Abreise erfolgreich bewältigt hatten, konnten wir uns nach pünktlicher Abfahrt ein paar Stunden später schon auf Londoner Ortszeit einstellen.
Der erste Abend wurde genutzt um die Umgebung unserer sehr angenehmen Unterkunft nahe der Tower Bridge zu erkunden – inklusive des nächstgelegenen Supermarkts, um im Laufe der Woche abends in der Hostelküche diverse kulinarische Highlights auf die Teller zu zaubern.
Nachdem am nächsten Vormittag alle noch ausstehenden Vor-Ort-Recherchen der in der Schule vorbereiteten Touren abgeschlossen worden waren, machten sich am nachmittags zwei Gruppen zu den Sehenswürdigkeiten rund um die Themse bzw. den Sightseeing-Klassikern westlich der Themse auf, während sich die dritte Gruppe im East End auf Street Art-Entdeckungstour begab. (Der ein oder andere Schrittzähler soll abends 25.000 Schritte angezeigt haben...)
Am dritten Tag startete unsere Gruppe morgens mit dem Bus zu einer kleinen Rundreise durch Südengland. In der Kathedrale von Canterbury und am Schauplatz der Schlacht von Hastings konnten wir tief in die englische Geschichte eintauchen, in Dover beeindruckte die landschaftliche Kulisse der berühmten White Cliffs.
Nachdem sich die Füße am Vortag im Bus ein bisschen erholen durften, ging es am vierten Tag in die zweite Runde der eigenen Touren mit Ausflügen in den Zoo sowie nach Greenwich u.A. zum Null-Meridian und auf das Museumsschiff Cutty Sark. Die dritte Gruppe hatte sich für einen weiteren Blick auf geschichtliche Themen entschieden und besuchte das Imperial War Museum. Nachmittags gab es ein buntes Wahlprogramm, z.B. einen kleinen Einblick ins British Museum oder einen kurzen Abstecher zur vielleicht meistfotografierten Haustür in London (221b Baker Street).
    Der Vormittag unseres letzten Tages in London bot jedem Gelegenheit individuelle letzte Eindrücke zu sammeln oder nach einem netten Andenken zu suchen, wodurch sich unsere Gruppe auf der Rückfahrt um drei Wombats erweiterte.
Die gute Stimmung, die die ganze Woche durchzog, reichte dann abends trotz aller Müdigkeit noch für Gesangseinlagen im Bus vom Flughafen Hamburg in Richtung Heimat, und spiegelte das gemeinsame Fazit wieder, dass es eine sehr gelungene Studienfahrt war!!


begleitende Lehrkräfte: Timo Dohle (Fahrtleitung), Jessica Lohmann
organisatorische Unterstützung: Hartmut Brummack
Bericht & Fotos: Jessica Lohmann