Mit Privat-Shuttle begann die Reise.
Erster Stopp: Hamburger Flughafen
In Budapest gelandet, ging es nach dem Beziehen der Zimmer auf die ersten Erkundungstouren am Sonntagabend.

Am nächsten Tag zeigte und erklärte uns unsere reizende,
ältere Reisebegleitung die Besonderheiten der Stadt und begleitete uns auf den höchsten Aussichtspunkt.

In den folgenden Tagen besichtigten wir das Parlament und bewegten uns im Jüdischen Viertel.
Auf dem  Plan standen neben dem Haus des  Terrors auch die  Holocaustgedenkstätte und die größte Synagoge Europas. Freizeit wurde oft genutzt um in Kleingruppen den Zoo zu besuchen und um shoppen zu gehen.

Der letzte Abend bot Gelegenheit Erens Geburtstag und die gelungene Studienfahrt gemeinsam zu feiern in der bekannte Ruinenbar Szimpla Kertmozi in unserer Straße. Nach Überbuchung unserer Rückflugmaschine erkämpfte Frau Polzien die letzten zwei Sitzplätze, so dass wir vollständig und sicher in Hamburg landeten.

(Bilder zum Vergrößern anklicken.)

Unsere Unterkunft in Leyton befand sich ca. 11 km außerhalb von London. Dennoch war der Stadtteil mit Bussen gut an das Verkehrsnetz angepasst. Tagsüber fuhr man allerdings inklusive Rush-Hour rund 1,5 Std. in die Stadt oder zurück, abends manchmal dagegen nur knapp 30 Minuten. Die Busse fuhren rund um die Uhr und mindestens einmal pro Stunde. Gut fanden wir, dass wir vormittags bzw. am frühen Nachmittag einen Programmpunkt gemeinsam besucht hatten. Dabei hatte uns das Empirial War Museum am besten gefallen, aber fast genauso gut war das Science Museum. London Dungeon war dagegen vielleicht eher etwas für die Mittelstufe in unseren Augen. Ebenfalls gut gefallen hatte uns, dass wir danach unsere Zeit selbst gestalten konnten. Wir hatten meistens in Gruppen von 3-7 Personen am Nachmittag und am Abend Routen geplant, bei denen wir durch die Stadt gingen und dabei verschiedenste Sehenswürdigkeiten zu Gesicht bekamen. Empfehlen können wir auch Sehenswürdigkeiten bei Dunkelheit wie z.B. die Tower Bridge, London Eye oder allgemein die Skyline an der Themse. Ansonsten waren am Abend die Stadtviertel Soho und Chinatown interessant. Viele Bars und Clubs waren dort kostenlos und hatten meist lang geöffnet. Die Menschen in London waren überwiegend sehr freundlich und hilfsbereit. Viele sprachen auch tatsächlich ein paar Sätze Deutsch.


Mirco, Poul und Tjorben

Studienfahrt Segeln 5 Tage "Dänische Südsee" "Gaffel-Ketsch" SEESTERN vom 19. bis 23.September 2016

Den Spätsommer könnten wir auf unserer Studienfahrt in die Dänische Südsee nochmal voll genießen. Mit ordentlich Proviant, 7 begeisterten Schülern aus dem BG und Jürgen vom Jugendkutterprojekt suchten wir einsame Ankerbuchten und umrundeten dabei die Inseln Alsen und Årö.
Leider blies der Wind nicht immer so, wie wir es wollten, so dass doch öfters der Diesel der 140 Jahre alten aber sehr schön restaurierten Dame "SEESTERN" mitlaufen musste.
Als wir freitags dann wieder beim Wassersportzentrum am Seefischmarkt einliefen, begrüßte uns der Delphin und begleitete uns eine Stückchen.
Wolfgang Görg

 

 

Studienfahrt nach Stockholm vom 18.09. bis zum 23.09.2016

 

Am Sonntag, dem 18.09.2016 haben sich alle Teilnehmer um 5:00 Uhr an der Schule getroffen.

Nach einigen Komplikationen sind wir dann mit dem Reisebus losgefahren. Die Fahrt war ziemlich ruhig und mit ein paar Pausen und zwei Fährüberfahrten sind wir etwa um 20:00 Uhr an der Jugendherberge „Zinkensdamm“ angekommen.

Am Montag hatten wir eine 3-stündige Stadtführung, bei der wir viele Häuser und Statuen besichtigt haben.

Am Dienstag ging es dann mit dem Bus durch Stockholm und wir haben den Schärengarten besichtigt. Dort haben wir immer wieder halt gemacht und die schöne Landschaft genossen und kleine verspielte Orte besucht.

Am Mittwochmorgen haben wir uns in verschiedene kleine Gruppen aufgeteilt und eigenständig einige andere durch die Stadt geführt und verschiedene Themen, wie zum Beispiel Sport, Willi Brandt oder Königshäuser in Stockholm bearbeitet.

So verging der Mittwoch und auch am Donnerstagmorgen wurden diese Touren fortgesetzt. Danach hat eine Gruppe am Nachmittag schwedisches Essen gekocht.

Bei den Touren hatten alle viel Spaß und da das Wetter die ganze Woche sehr schön war, war der weite Weg in und um Stockholm ganz entspannt.

Jeweils an den Morgen haben sich alle zum Frühstück getroffen und an den Abenden haben sich immer einige zusammengefunden und gemeinsam etwas zum Essen zubereitet. Danach saßen einige noch zusammen und haben miteinander geredet oder Spiele gespielt.

Am Freitag traten wir dann ziemlich früh die Rücktour an und waren dann wieder nach 15 Stunden in Kiel. Alle haben sich gut verstanden und auch etwas näher kennengelernt.

Insgesamt ist Stockholm eine wunderschöne große Stadt mit viel Wasser und wunderschöner Natur. Beeindruckend für mich waren die riesigen Brücken. Zum Teil gab es eigene Brücken nur für Fahrräder, Fußgänger, Autos oder Züge.

Die Studienfahrt war ein sehr schönes Erlebnis mit vielen neuen Eindrücken.

Und natürlich war unser Busfahrer der Beste… ein Dankeschön an Toni!

Lene Nehls

Mit Privat-Shuttle begann die Reise.
Erster Stopp: Hamburger Flughafen
In Budapest gelandet, ging es nach dem Beziehen der Zimmer auf die ersten Erkundungstouren am Sonntagabend.

Am nächsten Tag zeigte und erklärte uns unsere reizende,
ältere Reisebegleitung die Besonderheiten der Stadt und begleitete uns auf den höchsten Aussichtspunkt.

In den folgenden Tagen besichtigten wir das Parlament und bewegten uns im Jüdischen Viertel.
Auf dem  Plan standen neben dem Haus des  Terrors auch die  Holocaustgedenkstätte und die größte Synagoge Europas. Freizeit wurde oft genutzt um in Kleingruppen den Zoo zu besuchen und um shoppen zu gehen.

Der letzte Abend bot Gelegenheit Erens Geburtstag und die gelungene Studienfahrt gemeinsam zu feiern in der bekannte Ruinenbar Szimpla Kertmozi in unserer Straße. Nach Überbuchung unserer Rückflugmaschine erkämpfte Frau Polzien die letzten zwei Sitzplätze, so dass wir vollständig und sicher in Hamburg landeten.

(Bilder zum Vergrößern anklicken.)

Unsere Unterkunft in Leyton befand sich ca. 11 km außerhalb von London. Dennoch war der Stadtteil mit Bussen gut an das Verkehrsnetz angepasst. Tagsüber fuhr man allerdings inklusive Rush-Hour rund 1,5 Std. in die Stadt oder zurück, abends manchmal dagegen nur knapp 30 Minuten. Die Busse fuhren rund um die Uhr und mindestens einmal pro Stunde. Gut fanden wir, dass wir vormittags bzw. am frühen Nachmittag einen Programmpunkt gemeinsam besucht hatten. Dabei hatte uns das Empirial War Museum am besten gefallen, aber fast genauso gut war das Science Museum. London Dungeon war dagegen vielleicht eher etwas für die Mittelstufe in unseren Augen. Ebenfalls gut gefallen hatte uns, dass wir danach unsere Zeit selbst gestalten konnten. Wir hatten meistens in Gruppen von 3-7 Personen am Nachmittag und am Abend Routen geplant, bei denen wir durch die Stadt gingen und dabei verschiedenste Sehenswürdigkeiten zu Gesicht bekamen. Empfehlen können wir auch Sehenswürdigkeiten bei Dunkelheit wie z.B. die Tower Bridge, London Eye oder allgemein die Skyline an der Themse. Ansonsten waren am Abend die Stadtviertel Soho und Chinatown interessant. Viele Bars und Clubs waren dort kostenlos und hatten meist lang geöffnet. Die Menschen in London waren überwiegend sehr freundlich und hilfsbereit. Viele sprachen auch tatsächlich ein paar Sätze Deutsch.


Mirco, Poul und Tjorben

Studienfahrt Segeln 5 Tage "Dänische Südsee" "Gaffel-Ketsch" SEESTERN vom 19. bis 23.September 2016

Den Spätsommer könnten wir auf unserer Studienfahrt in die Dänische Südsee nochmal voll genießen. Mit ordentlich Proviant, 7 begeisterten Schülern aus dem BG und Jürgen vom Jugendkutterprojekt suchten wir einsame Ankerbuchten und umrundeten dabei die Inseln Alsen und Årö.
Leider blies der Wind nicht immer so, wie wir es wollten, so dass doch öfters der Diesel der 140 Jahre alten aber sehr schön restaurierten Dame "SEESTERN" mitlaufen musste.
Als wir freitags dann wieder beim Wassersportzentrum am Seefischmarkt einliefen, begrüßte uns der Delphin und begleitete uns eine Stückchen.
Wolfgang Görg

 

 

Studienfahrt nach Stockholm vom 18.09. bis zum 23.09.2016

 

Am Sonntag, dem 18.09.2016 haben sich alle Teilnehmer um 5:00 Uhr an der Schule getroffen.

Nach einigen Komplikationen sind wir dann mit dem Reisebus losgefahren. Die Fahrt war ziemlich ruhig und mit ein paar Pausen und zwei Fährüberfahrten sind wir etwa um 20:00 Uhr an der Jugendherberge „Zinkensdamm“ angekommen.

Am Montag hatten wir eine 3-stündige Stadtführung, bei der wir viele Häuser und Statuen besichtigt haben.

Am Dienstag ging es dann mit dem Bus durch Stockholm und wir haben den Schärengarten besichtigt. Dort haben wir immer wieder halt gemacht und die schöne Landschaft genossen und kleine verspielte Orte besucht.

Am Mittwochmorgen haben wir uns in verschiedene kleine Gruppen aufgeteilt und eigenständig einige andere durch die Stadt geführt und verschiedene Themen, wie zum Beispiel Sport, Willi Brandt oder Königshäuser in Stockholm bearbeitet.

So verging der Mittwoch und auch am Donnerstagmorgen wurden diese Touren fortgesetzt. Danach hat eine Gruppe am Nachmittag schwedisches Essen gekocht.

Bei den Touren hatten alle viel Spaß und da das Wetter die ganze Woche sehr schön war, war der weite Weg in und um Stockholm ganz entspannt.

Jeweils an den Morgen haben sich alle zum Frühstück getroffen und an den Abenden haben sich immer einige zusammengefunden und gemeinsam etwas zum Essen zubereitet. Danach saßen einige noch zusammen und haben miteinander geredet oder Spiele gespielt.

Am Freitag traten wir dann ziemlich früh die Rücktour an und waren dann wieder nach 15 Stunden in Kiel. Alle haben sich gut verstanden und auch etwas näher kennengelernt.

Insgesamt ist Stockholm eine wunderschöne große Stadt mit viel Wasser und wunderschöner Natur. Beeindruckend für mich waren die riesigen Brücken. Zum Teil gab es eigene Brücken nur für Fahrräder, Fußgänger, Autos oder Züge.

Die Studienfahrt war ein sehr schönes Erlebnis mit vielen neuen Eindrücken.

Und natürlich war unser Busfahrer der Beste… ein Dankeschön an Toni!

Lene Nehls