Abschlussbericht zum Projekt „Erweiterung des Berufswissens im Bereich der Netzwerktechnik“

Das Kennenlernen (So 25.08.)

Am Sonntag haben wir uns gegen 17 Uhr in der Jugendherberge, in welcher unsere Austauschschüler untergebracht sind, eingefunden. Neben dem RBZ Technik sind das RBZ am Schützenpark und das RBZ am Königsweg vertreten. Alle sind sehr gespannt die neuen Leute kennenzulernen und fangen auch direkt an mit anzupacken. In dem Bänke und Tische in die richtige Position gerückt werden und alles zum Grillen vorbereitet wird.

Herr Rasch ist wie immer ganz vorne mit dabei und schmeißt auch direkt den Grill an, die Stimmung hebt sich und man fängt an sich kennenzulernen und auszutauschen. An der Auswahl des Essens kann wirklich nicht genörgelt werden und lecker ist es auch noch. Der Lieferservice von Essen an den Tisch durch Herrn Rasch toppt das Ganze sogar noch.

Der erste Schultag (26.08.2019)

Am Montag früh finden wir uns im RBZ Technik in einem der Computerlabore ein, als erstes gibt es eine Ansprache von Herrn Rasch zu den wesentlichen Inhalten anschließend stellt er uns Juri Stadnikov, ein Sportlehrer des RBZ Technik vor. Er wird uns die Woche über begleiten um Abhilfe für/gegen die Sprachbarriere zu schaffen.

Dann geht es auch schon mit dem Unterricht los, wir bekommen eine praktische Aufgabe, die wir in Gruppen bearbeiten. Dazu wird allen unsere Hardwarestruktur erklärt, die einzelnen Arbeitsplätze, jeweils mit einem Computer ausgestattet, sind zu alleinstehenden Inseln zusammengefasst. Diese führen zu den Racks, in welchen für jede Insel je drei Router, drei Switche und ein Patchpanel verbaut sind. Insgesamt sind es sechs Inseln und pro Insel um die vier Computer. Wir bekommen ein Skript ausgeteilt, in welchem eine Problemstellung erörtert wird, mit einer ausführlichen Einführung in die Thematik und das ganze natürlich auf Englisch. In der ersten Gruppenzusammenstellung wird gleich klar, wir sind noch etwas schüchtern gegenüber den Anderen, andersherum allerdings auch. Also bekommen wir zunächst eine Einführungsaufgabe, um den Umgang mit dem Paket Tracer zu lernen.

Und anschließend geht es auch schon mit einer richtig großen Aufgabe los. Die Aufgabenstellung sieht wie folgt aus:

Heute sind die meisten mit dem Part zwei fertig geworden und einige haben bereits mit Part drei begonnen. Am Nachmittag besichtigen wir die Kieler Altstadt und dazu das Kieler Kloster, welchem wir eine Führung in zwei Gruppen bekommen. Die Frau erklärt uns die Entstehungsgeschichte und singt ein Lied für uns, um die Akustik in den Räumlichkeiten zu demonstrieren.

Abschließend begehen wir den Glockenturm, dieser führt über eine schmale Wendeltreppe bis ganz nach oben, wo sich die Glocken befinden. Der Carllionneur spielt für uns auf dem Carllion (Glockenspiel) und erklärt dabei sein Handwerk. So schnell endet auch schon der erste Tag  und wir gehen gemeinsam zurück. Mal sehen was der Rest der Woche noch so für uns bereit hält, wir sind gespannt.

Der zweite Schultag (Di 27.08.)

Am zweiten Tag kommen einige von uns nicht so schnell voran, wie erwartet oder erhofft. Es gibt einige unklare Schwierigkeiten, aber einige Gruppen finden Lösungen und helfen und schauen bei anderen Gruppen. Nach ein wenig Geduld schafft auch die letzte Gruppe die Konfiguration und schließt den drei mit einem erfolgreichen Test ab.

Nach einem so gelungenen, wenn auch zeitweise frustrationsreichen Vormittag, haben wir uns unsere Mittagspause redlich verdient. Ein kleiner Verdauungsspaziergang ist auch drin, dabei finden wir uns alle zu einem großen Gruppenfoto am Langsee zusammen. Das wird aber nicht das einzige Gewässer sein, das wir heut zu sehen bekommen, denn am Nachmittag geht es an die Ostsee oder auch in die Ostsee? Wir fahren mit der Fähre nach Laboe, zum Glück spielt das Wetter mit und ein Fischbrötchen gibt es auch noch, gehört ja schließlich irgendwie dazu. Zurück schaffen wir es alle heil und erstaunlicherweise auch ohne Sonnenbrand, puh Glück gehabt.

 

Leider schon wieder Halbzeit (Mi 28.08.)

Mittwoch; Mitte der Woche; wie schnell doch die Zeit vergeht. Nun ist aber Endspurt, es fehlen nur noch ein paar Einstellungen und geht auch direkt zur nächsten Aufgabe…

Die neue Aufgabe scheint es wohl in sich zu haben, also erstmal gründlich alles durchlesen und verstehen wie es am Ende funktionieren soll. Wir gruppieren uns nochmal neu und entscheiden gemeinsam, wie wir herangehen wollen und wer welche Aufgabe übernimmt. Dann wird gesteckt, einige haben noch Fragen, andere versuchen auszuhelfen. Gemeinsam schaffen wir es bis zu den Sicherheitseinstellungen.

Heute Nachmittag geht es ins alte Rathaus, dort werden wir bereits vom Stadtpräsidenten erwartet und im Magistratssaal in Empfang genommen. Es ist immer wieder erstaunlich; man lebt fast sein komplettes bisheriges Leben in Kiel, aber man kennt doch so vieles noch nicht, denn die meisten und das vor allem die Kieler waren noch nie hier. Also können wir alle die prunkvollen Gemälde bestaunen und über die Historie der Flagge der einzelnen Adelshäuser philosophieren. Nach der Vorstellung des Stadtpräsidenten und seines Amtes, welches wie wir erfahren durften ein Ehrenamt ist, wird uns etwas über die Geschichte von der Beziehung zwischen Kiel und Russland, speziell zum Austauschprogramm erzählt. Es werden mitgebrachte Geschenke ausgetauscht und wir bekommen alle eine Anstecknadel, auf der eine russische sowie eine deutsche Flagge vereint abgebildet ist. Mit einer abschließenden Führung durch das Rathaus, wobei wir die alten Paternosterfahrstühle bestaunen konnten, endet auch dieser Tag und wir fahren gemeinsam zurück.

Nur noch zwei Tage…(Do 29.08.)

Der vorletzte Tag hat begonnen, heute wollen wir mit unserer Aufgabe fertig werden, denn morgen werden wir nicht mehr in den Laboren sein. Also letzte Chance! Die ersten sind auch schon fertig also steigt der Druck, das können wir ja nicht auf uns sitzen lassen, Testen kann man auch noch zum Schluss….tja Übermut tut selten gut, irgendwas telefoniert nicht ganz, wo liegt der Fehler? Oh man hätten wir doch lieber getestet.  

Zum Glück ist auch an diesem Nachmittag wieder Abwechslung geboten. Diesmal geht es in die Phänomenta in Flensburg. Am Abend sind wir dann doch schon eine ziemlich eingeschweißte Gruppe geworden. Auch die sogenannten „Neuen“ von den anderen RBZ sind super lieb und man kommt schnell ins Gespräch.  

 

Sporttag (Fr 30.08.)

Heute treffen wir uns ab Fähranleger am Kieler Hauptbahnhof. Diesmal geht es aber nach Friedrichsort an den Falkensteiner Strand. Die meisten sehen schon richtig nach Strand aus, auch wenn das Wetter zunächst noch nicht so zum Baden einlädt. Am Strand angekommen werden auch direkt die Schuhe ausgezogen, um den Sand unter den Füßen spüren zu können, herrlich. Einige gehen sich umziehen und eine kleine Gruppe geht zum Strandkiosk, um dort ein Volleyball Netz für uns auszuleihen, an einen Ball haben wir zum Glück gedacht. Nach einem kurzen Aufbau kann das Tournier starten, wir bilden kleine Teams und spielen miteinander gegeneinander. Alle können leider nicht gleichzeitig mitmachen, also setzen sich einige auf ihre mitgebrachten Badehandtücher und sorgen mit Bluetooth Boxen für Musik und Stimmung, Andere passen sich einen Fußball zu oder spielen Frisbee, wiederum Andere gehen Schwimmen. Mittlerweile ist auch die Sonne vernünftig rausgekommen und es ist richtig warm geworden. Nach ein paar Stunden überraschen uns die Lehrer mit einem mitgebrachten Snack, es gibt Laugenstangen, Croissants und Franzbrötchen. Sowas tut nach so viel Bewegung so richtig gut.

Abends treffen wir uns im RBZ am Schützenpark, denn das RBZ Gesundheit & Ernährung hat für uns was vorbereitet. Sie haben Würstchen und Salate für Alle zum Grillen gemacht. Leider hat fast jeder von uns es geschafft, sich einen Sonnenbrand zu holen, da hatten wir uns wohl etwas zu früh gefreut. Allerdings schmeckte nach so einem anstrengenden Tag das Essen umso besser. Die Abwechslung übertrifft sogar die von der am ersten Tag. Zum Abschluss überraschen uns unsere neu dazugewonnenen Freunde mit kleinen Gastgeschenken für jeden einzelnen von uns. Es gab die unterschiedlichsten Dinge, ich bekam zum Beispiel eine kleine Schildkröte, die mit winzigen Bernsteinstückchen verziert ist, ich weiß auch schon genau, wo die bei mir hinkommt. Das war vielleicht ein Erlebnis, ich freue mich schon riesig darauf, wenn wir im Oktober zu Besuch kommen, was uns dort wohl erwarten wird…ich bin gespannt. 

Autorin: Paulina Zach-Zach, Schülerin und Auszubildende der ITS-17-a (2. Person rechts)

Abschlussbericht zum Projekt „Erweiterung des Berufswissens im Bereich der Netzwerktechnik“

Das Kennenlernen (So 25.08.)

Am Sonntag haben wir uns gegen 17 Uhr in der Jugendherberge, in welcher unsere Austauschschüler untergebracht sind, eingefunden. Neben dem RBZ Technik sind das RBZ am Schützenpark und das RBZ am Königsweg vertreten. Alle sind sehr gespannt die neuen Leute kennenzulernen und fangen auch direkt an mit anzupacken. In dem Bänke und Tische in die richtige Position gerückt werden und alles zum Grillen vorbereitet wird.

Herr Rasch ist wie immer ganz vorne mit dabei und schmeißt auch direkt den Grill an, die Stimmung hebt sich und man fängt an sich kennenzulernen und auszutauschen. An der Auswahl des Essens kann wirklich nicht genörgelt werden und lecker ist es auch noch. Der Lieferservice von Essen an den Tisch durch Herrn Rasch toppt das Ganze sogar noch.

Der erste Schultag (26.08.2019)

Am Montag früh finden wir uns im RBZ Technik in einem der Computerlabore ein, als erstes gibt es eine Ansprache von Herrn Rasch zu den wesentlichen Inhalten anschließend stellt er uns Juri Stadnikov, ein Sportlehrer des RBZ Technik vor. Er wird uns die Woche über begleiten um Abhilfe für/gegen die Sprachbarriere zu schaffen.

Dann geht es auch schon mit dem Unterricht los, wir bekommen eine praktische Aufgabe, die wir in Gruppen bearbeiten. Dazu wird allen unsere Hardwarestruktur erklärt, die einzelnen Arbeitsplätze, jeweils mit einem Computer ausgestattet, sind zu alleinstehenden Inseln zusammengefasst. Diese führen zu den Racks, in welchen für jede Insel je drei Router, drei Switche und ein Patchpanel verbaut sind. Insgesamt sind es sechs Inseln und pro Insel um die vier Computer. Wir bekommen ein Skript ausgeteilt, in welchem eine Problemstellung erörtert wird, mit einer ausführlichen Einführung in die Thematik und das ganze natürlich auf Englisch. In der ersten Gruppenzusammenstellung wird gleich klar, wir sind noch etwas schüchtern gegenüber den Anderen, andersherum allerdings auch. Also bekommen wir zunächst eine Einführungsaufgabe, um den Umgang mit dem Paket Tracer zu lernen.

Und anschließend geht es auch schon mit einer richtig großen Aufgabe los. Die Aufgabenstellung sieht wie folgt aus:

Heute sind die meisten mit dem Part zwei fertig geworden und einige haben bereits mit Part drei begonnen. Am Nachmittag besichtigen wir die Kieler Altstadt und dazu das Kieler Kloster, welchem wir eine Führung in zwei Gruppen bekommen. Die Frau erklärt uns die Entstehungsgeschichte und singt ein Lied für uns, um die Akustik in den Räumlichkeiten zu demonstrieren.

Abschließend begehen wir den Glockenturm, dieser führt über eine schmale Wendeltreppe bis ganz nach oben, wo sich die Glocken befinden. Der Carllionneur spielt für uns auf dem Carllion (Glockenspiel) und erklärt dabei sein Handwerk. So schnell endet auch schon der erste Tag  und wir gehen gemeinsam zurück. Mal sehen was der Rest der Woche noch so für uns bereit hält, wir sind gespannt.

Der zweite Schultag (Di 27.08.)

Am zweiten Tag kommen einige von uns nicht so schnell voran, wie erwartet oder erhofft. Es gibt einige unklare Schwierigkeiten, aber einige Gruppen finden Lösungen und helfen und schauen bei anderen Gruppen. Nach ein wenig Geduld schafft auch die letzte Gruppe die Konfiguration und schließt den drei mit einem erfolgreichen Test ab.

Nach einem so gelungenen, wenn auch zeitweise frustrationsreichen Vormittag, haben wir uns unsere Mittagspause redlich verdient. Ein kleiner Verdauungsspaziergang ist auch drin, dabei finden wir uns alle zu einem großen Gruppenfoto am Langsee zusammen. Das wird aber nicht das einzige Gewässer sein, das wir heut zu sehen bekommen, denn am Nachmittag geht es an die Ostsee oder auch in die Ostsee? Wir fahren mit der Fähre nach Laboe, zum Glück spielt das Wetter mit und ein Fischbrötchen gibt es auch noch, gehört ja schließlich irgendwie dazu. Zurück schaffen wir es alle heil und erstaunlicherweise auch ohne Sonnenbrand, puh Glück gehabt.

 

Leider schon wieder Halbzeit (Mi 28.08.)

Mittwoch; Mitte der Woche; wie schnell doch die Zeit vergeht. Nun ist aber Endspurt, es fehlen nur noch ein paar Einstellungen und geht auch direkt zur nächsten Aufgabe…

Die neue Aufgabe scheint es wohl in sich zu haben, also erstmal gründlich alles durchlesen und verstehen wie es am Ende funktionieren soll. Wir gruppieren uns nochmal neu und entscheiden gemeinsam, wie wir herangehen wollen und wer welche Aufgabe übernimmt. Dann wird gesteckt, einige haben noch Fragen, andere versuchen auszuhelfen. Gemeinsam schaffen wir es bis zu den Sicherheitseinstellungen.

Heute Nachmittag geht es ins alte Rathaus, dort werden wir bereits vom Stadtpräsidenten erwartet und im Magistratssaal in Empfang genommen. Es ist immer wieder erstaunlich; man lebt fast sein komplettes bisheriges Leben in Kiel, aber man kennt doch so vieles noch nicht, denn die meisten und das vor allem die Kieler waren noch nie hier. Also können wir alle die prunkvollen Gemälde bestaunen und über die Historie der Flagge der einzelnen Adelshäuser philosophieren. Nach der Vorstellung des Stadtpräsidenten und seines Amtes, welches wie wir erfahren durften ein Ehrenamt ist, wird uns etwas über die Geschichte von der Beziehung zwischen Kiel und Russland, speziell zum Austauschprogramm erzählt. Es werden mitgebrachte Geschenke ausgetauscht und wir bekommen alle eine Anstecknadel, auf der eine russische sowie eine deutsche Flagge vereint abgebildet ist. Mit einer abschließenden Führung durch das Rathaus, wobei wir die alten Paternosterfahrstühle bestaunen konnten, endet auch dieser Tag und wir fahren gemeinsam zurück.

Nur noch zwei Tage…(Do 29.08.)

Der vorletzte Tag hat begonnen, heute wollen wir mit unserer Aufgabe fertig werden, denn morgen werden wir nicht mehr in den Laboren sein. Also letzte Chance! Die ersten sind auch schon fertig also steigt der Druck, das können wir ja nicht auf uns sitzen lassen, Testen kann man auch noch zum Schluss….tja Übermut tut selten gut, irgendwas telefoniert nicht ganz, wo liegt der Fehler? Oh man hätten wir doch lieber getestet.  

Zum Glück ist auch an diesem Nachmittag wieder Abwechslung geboten. Diesmal geht es in die Phänomenta in Flensburg. Am Abend sind wir dann doch schon eine ziemlich eingeschweißte Gruppe geworden. Auch die sogenannten „Neuen“ von den anderen RBZ sind super lieb und man kommt schnell ins Gespräch.  

 

Sporttag (Fr 30.08.)

Heute treffen wir uns ab Fähranleger am Kieler Hauptbahnhof. Diesmal geht es aber nach Friedrichsort an den Falkensteiner Strand. Die meisten sehen schon richtig nach Strand aus, auch wenn das Wetter zunächst noch nicht so zum Baden einlädt. Am Strand angekommen werden auch direkt die Schuhe ausgezogen, um den Sand unter den Füßen spüren zu können, herrlich. Einige gehen sich umziehen und eine kleine Gruppe geht zum Strandkiosk, um dort ein Volleyball Netz für uns auszuleihen, an einen Ball haben wir zum Glück gedacht. Nach einem kurzen Aufbau kann das Tournier starten, wir bilden kleine Teams und spielen miteinander gegeneinander. Alle können leider nicht gleichzeitig mitmachen, also setzen sich einige auf ihre mitgebrachten Badehandtücher und sorgen mit Bluetooth Boxen für Musik und Stimmung, Andere passen sich einen Fußball zu oder spielen Frisbee, wiederum Andere gehen Schwimmen. Mittlerweile ist auch die Sonne vernünftig rausgekommen und es ist richtig warm geworden. Nach ein paar Stunden überraschen uns die Lehrer mit einem mitgebrachten Snack, es gibt Laugenstangen, Croissants und Franzbrötchen. Sowas tut nach so viel Bewegung so richtig gut.

Abends treffen wir uns im RBZ am Schützenpark, denn das RBZ Gesundheit & Ernährung hat für uns was vorbereitet. Sie haben Würstchen und Salate für Alle zum Grillen gemacht. Leider hat fast jeder von uns es geschafft, sich einen Sonnenbrand zu holen, da hatten wir uns wohl etwas zu früh gefreut. Allerdings schmeckte nach so einem anstrengenden Tag das Essen umso besser. Die Abwechslung übertrifft sogar die von der am ersten Tag. Zum Abschluss überraschen uns unsere neu dazugewonnenen Freunde mit kleinen Gastgeschenken für jeden einzelnen von uns. Es gab die unterschiedlichsten Dinge, ich bekam zum Beispiel eine kleine Schildkröte, die mit winzigen Bernsteinstückchen verziert ist, ich weiß auch schon genau, wo die bei mir hinkommt. Das war vielleicht ein Erlebnis, ich freue mich schon riesig darauf, wenn wir im Oktober zu Besuch kommen, was uns dort wohl erwarten wird…ich bin gespannt. 

Autorin: Paulina Zach-Zach, Schülerin und Auszubildende der ITS-17-a (2. Person rechts)