Abschlussbericht zum Projekt „Erweiterung des Berufswissens im Bereich der Netzwerktechnik“

Tag 1+2  

Vom 03. November 2018 bis zum 10. November 2018 waren sechs Schüler und zwei Lehrer des Regionalen Berufsbildungszentrum Kiel im Rahmen des o. g. Projektes im technologischen College in Sovetsk zu Gast. Die Anreise von Kiel nach Sovetsk erfolgte in mehreren Schritten. Von Kiel aus trafen sich die Beteiligten am Kieler Hafen und haben auf der Fähre Victoria, welche in die litauische Hafenstadt Klaipeda einfährt, eingecheckt. Nach einer 20-stündigen Überfahrt wurden die Schüler und die Lehrkräfte von einem Bus in Empfang genommen und die restlichen 100 km wurden mit dem Bus zurückgelegt.    

Die freudenerfüllte Stimmung, die bereits im Kieler Hafen überall vertreten war, kippte selbst nach zweistündiger Busfahrt nicht. Nach der Busfahrt wurden die Austauschschüler von russischen Lehrern an der Grenze herzlich empfangen und durch den Grenzübergang begleitet. Der Grenzübergang war für die Beteiligten ein relativ schnelles und unproblematisches Erlebnis, wobei ein Teil der Schüler von der Hauptgruppe, zwecks Kontrolle, abgetrennt wurde. Am 03. November um 22:00 Uhr in Sovetsk angekommen, wurden die Austauschschüler von weiteren Lehrkräften begrüßt, welche uns beim Transport des Gepäcks zur Seite standen. Angekommen im Schulwohnheim wurden die Beteiligten eingecheckt und mit Abendbrot versorgt.

"Anreise im Schulwohnheim"
"Ausblick vom Backbord der Fähre „Victoria“"

Tag 3

Der Sonntagmorgen, der 04. November, fing mit einem deftigen Frühstück an. Nach einer offiziellen Begrüßung gab es eine professionelle Führung durch die historische Stadt Sowetsk. Es wurde viel über deutsch-russische Kultur und Sehenswürdigkeiten gesprochen. Nach der Führung gab es eine gemeinsame Führung durch die technische Schule, gefolgt von einem ausgezeichneten Mittagessen.

Anschließend hatten alle ein wenig Zeit für Einkäufe und weitere Tätigkeiten. Das Abendbrot wurde dann im Schulwohnheim eingenommen, wonach die Beteiligten alle gemeinsam mit russischen Schülerinnen und Schülern Karten spielten und die Bekanntschaften vertieften und Erfahrungen austauschten.  

"Gruppenfoto"
"Führung durch die Stadt Sovetsk/Tilsit"

Tag 4

Der 05. November fing ebenso mit Frühstück im Schulwohnheim an. Danach wurden wir von zwei russischen Schülern, Nikolai Iwashkin und Victor Dmitriev, die uns den ganzen Aufenthalt über zur Seite standen, zum technischen College geführt, wo fast alle Beteiligten des Kieler Austausches vom September 2018 uns herzlich begrüßten. Anschließend wurde das Vorgehen für diesen und die nächsten Tage besprochen. Nach dem Mittagessen wurden die Schüler durch den Stadtpark geführt.   

Im Park gab es viele Militärmaschinen aus dem zweiten Weltkrieg sowie aktuelle Bewaffnung der russischen Streitkräfte zu sehen, die angefasst und sogar bestiegen werden durften. Die deutschen Austauschschüler waren davon sehr beeindruckt und genossen die Zeit im Park. Im Anschluss an die Führung wurde etwas Freizeit zur Verfügung gestellt, um Geld zu wechseln und SIM-Karten zu kaufen.

Das Abendessen erfolgte im Schulwohnheim. Nach dem Abendessen stellten sich mehrere Mitglieder der Studentenverbindung „Soziales, Bau und Agrarwirtschaft“ vor. Es wurde viel über die Schule, Freizeit und den Einsatz der Verbindung gesprochen.

"Mi-8 Hubschrauber"
"Elch aus Bronze, eines der Stadtwappen von Sovetsk"
"Originaler Kampfpanzer T-34 und das ewige Feuer"
"Technisches College Sovetsk"

Tag 5

Am 06. November wurden die Schüler wieder in die Schulen gebracht, wo ausgiebig an der gestellten Netzwerktechnik-Aufgabe der Lehrkräfte gearbeitet wurde. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es wieder in den Stadtpark, wo alle Beteiligten überrascht wurden. Die russischen und deutschen Lehrkräfte organisierten gemeinsam mit Management der Stadt einen Termin, an dem in dem Stadtpark mehrere Bäume gepflanzt wurden. Der Sinn dahinter ist, dass die zukünftigen Austauschschüler und Lehrer jedes Mal einen Baum pro beteiligte Schule pflanzen und somit die „Allee der Freundschaft und Partnerschaft“ geschaffen wird. Insgesamt wurden drei Ahornsprösslinge gemeinsam eingepflanzt und ins Leben erweckt. Das Vorhaben wurde durch die lokale Presse, die stellvertretende Bürgermeisterin und einen Duma-Abgeordneten begleitet. Anschließend wurden mehrere der deutschen und russischen Schülerinnen und Schüler dazu befragt.

Das Abendessen erfolgte wieder gemeinsam im Schulwohnheim. Nach dem Abendessen fand sehr viel internationale Kommunikation statt und es wurden viele neue Freundschaften geknüpft.  

"Arbeiten an der ersten Aufgabe"
"Einpflanzen der Ahornsprösslinge"
"Einpflanzen der Ahornsprösslinge"
"Aufteilung in internationale Gruppen"
"Juri beim Übersetzen der Planung und Erklärung der Idee"
"Hinweisschild"

Tag 6  

Am 07. November wurde direkt nach dem frühen Frühstück angefangen an den netzwerktechnischen Aufgaben zu arbeiten. Es wurden drei Teams gebildet, mit je zur Hälfte russischen und deutschen Schülern. Die Kommunikation erfolgte um ein vielfaches leichter als im September, da die Schüler sich bereits untereinander kannten.

Die erste von zwei Aufgaben wurde, auch wenn mit Schwierigkeiten, relativ schnell gelöst. Zur Belohnung gab es ein sehr spektakuläres Essen, gekocht und angerichtet durch die Schülerinnen und Schüler des RBZ 1 und die russischen Kollegen.  

Nach dem Mittagessen wurde den Schülern zwei Stunden Freizeit gegeben und anschließend fand ein Industriebetriebsbesuch in eine Fischstäbchen-Produktionsstätte statt. Danach gab es ein großes Volleyball-Turnier zwischen russischen, deutschen und gemischten Teams.

"Klärung der ersten Konfigurationsprobleme"
"Kürbis-Pilz Suppe mit hausgemachten Muffins"
"Fischstäbchen-Produktionsstätte"
"Volleyball-Turnier"

Tag 7  

Am 08. November wurden die Schülerinnen und Schüler mit einem Ausflug in einen Vogelpark und ein Kloster überrascht. Zu sehen gab es jede Menge Vogelarten und den Aufbau eines in Betrieb befindlichen orthodoxen Nonnenklosters.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde fleißig an der zweiten technischen Aufgabe gearbeitet, um das Berufswissen der Beteiligten zu stärken. Auch diese Aufgabe konnte erledigt werden und ist angefügt.   Später am letzten Abend vor der Abreise, gaben sich die russischen und deutschen zukünftige Köche große Mühe. Das ganze Mal war sehr schmackhaft und perfekt angerichtet.

An diesem Abend wurden kleine Gastgeschenke durch die russische Seite überreicht. Ebenfalls fand auch die Siegerehrung des Volleyballturnieres statt. Die Zeit danach verbrachte die große Gruppe gemeinsam mit Spaziergängen durch Sovetsk und kleinen Einkäufen.    

"Kloster"
"Ehrung der Sieger des Volleyballturnieres"
"I love Sovetsk"
 

Tag 8  

Der 09. November fing mit dem letzten Frühstück für die deutsche Gruppe an. Schon da sah man die traurigen Gesichter der Schülerinnen und Schüler. Nach dem Frühstück wurden die Ergebnisse der Techniker und der Köche vorgestellt und begutachtet. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden die Schülerinnen und Schüler verabschiedet. Die Verabschiedung fiel beiden Seiten sehr schwer. An der Grenze zu Litauen verabschiedeten sich ebenso die Lehrer und wünschten uns viel Erfolg und Glück. Die Rückreise gestaltete sich jedoch als sehr mühselig, da die Schülerinnen und Schüler viele Freunde gefunden und ins Herz geschlossen hatten. Zudem war der Seegang um einiges höher als auf der Hintour.  

"Letztes Frühstück"
"Verabschiedung"

Fazit  

Die gestellten betrieblichen Arbeitsaufgaben zukünftiger Facharbeiter konnten umfassend von den Schülern erledigt werden. Dabei gab es eine Unterstützungskultur, die allen half, die gesteckten Ziele im Team zu erreichen. Alle Schüler haben sich in Rahmen ihrer Möglichkeiten angestrengt und so zu Gesamtergebnis beigetragen. 

Die Gastfreundschaft, die uns entgegengebracht wurde, war unbeschreiblich herzlich. Es sind Freundschaften entstanden, die deutlich über das Projekt hinaus Bestand haben werden.

"Gruppenfoto"

Abschlussbericht zum Projekt „Erweiterung des Berufswissens im Bereich der Netzwerktechnik“

Tag 1+2  

Vom 03. November 2018 bis zum 10. November 2018 waren sechs Schüler und zwei Lehrer des Regionalen Berufsbildungszentrum Kiel im Rahmen des o. g. Projektes im technologischen College in Sovetsk zu Gast. Die Anreise von Kiel nach Sovetsk erfolgte in mehreren Schritten. Von Kiel aus trafen sich die Beteiligten am Kieler Hafen und haben auf der Fähre Victoria, welche in die litauische Hafenstadt Klaipeda einfährt, eingecheckt. Nach einer 20-stündigen Überfahrt wurden die Schüler und die Lehrkräfte von einem Bus in Empfang genommen und die restlichen 100 km wurden mit dem Bus zurückgelegt.    

Die freudenerfüllte Stimmung, die bereits im Kieler Hafen überall vertreten war, kippte selbst nach zweistündiger Busfahrt nicht. Nach der Busfahrt wurden die Austauschschüler von russischen Lehrern an der Grenze herzlich empfangen und durch den Grenzübergang begleitet. Der Grenzübergang war für die Beteiligten ein relativ schnelles und unproblematisches Erlebnis, wobei ein Teil der Schüler von der Hauptgruppe, zwecks Kontrolle, abgetrennt wurde. Am 03. November um 22:00 Uhr in Sovetsk angekommen, wurden die Austauschschüler von weiteren Lehrkräften begrüßt, welche uns beim Transport des Gepäcks zur Seite standen. Angekommen im Schulwohnheim wurden die Beteiligten eingecheckt und mit Abendbrot versorgt.

"Anreise im Schulwohnheim"
"Ausblick vom Backbord der Fähre „Victoria“"

Tag 3

Der Sonntagmorgen, der 04. November, fing mit einem deftigen Frühstück an. Nach einer offiziellen Begrüßung gab es eine professionelle Führung durch die historische Stadt Sowetsk. Es wurde viel über deutsch-russische Kultur und Sehenswürdigkeiten gesprochen. Nach der Führung gab es eine gemeinsame Führung durch die technische Schule, gefolgt von einem ausgezeichneten Mittagessen.

Anschließend hatten alle ein wenig Zeit für Einkäufe und weitere Tätigkeiten. Das Abendbrot wurde dann im Schulwohnheim eingenommen, wonach die Beteiligten alle gemeinsam mit russischen Schülerinnen und Schülern Karten spielten und die Bekanntschaften vertieften und Erfahrungen austauschten.  

"Gruppenfoto"
"Führung durch die Stadt Sovetsk/Tilsit"

Tag 4

Der 05. November fing ebenso mit Frühstück im Schulwohnheim an. Danach wurden wir von zwei russischen Schülern, Nikolai Iwashkin und Victor Dmitriev, die uns den ganzen Aufenthalt über zur Seite standen, zum technischen College geführt, wo fast alle Beteiligten des Kieler Austausches vom September 2018 uns herzlich begrüßten. Anschließend wurde das Vorgehen für diesen und die nächsten Tage besprochen. Nach dem Mittagessen wurden die Schüler durch den Stadtpark geführt.   

Im Park gab es viele Militärmaschinen aus dem zweiten Weltkrieg sowie aktuelle Bewaffnung der russischen Streitkräfte zu sehen, die angefasst und sogar bestiegen werden durften. Die deutschen Austauschschüler waren davon sehr beeindruckt und genossen die Zeit im Park. Im Anschluss an die Führung wurde etwas Freizeit zur Verfügung gestellt, um Geld zu wechseln und SIM-Karten zu kaufen.

Das Abendessen erfolgte im Schulwohnheim. Nach dem Abendessen stellten sich mehrere Mitglieder der Studentenverbindung „Soziales, Bau und Agrarwirtschaft“ vor. Es wurde viel über die Schule, Freizeit und den Einsatz der Verbindung gesprochen.

"Mi-8 Hubschrauber"
"Elch aus Bronze, eines der Stadtwappen von Sovetsk"
"Originaler Kampfpanzer T-34 und das ewige Feuer"
"Technisches College Sovetsk"

Tag 5

Am 06. November wurden die Schüler wieder in die Schulen gebracht, wo ausgiebig an der gestellten Netzwerktechnik-Aufgabe der Lehrkräfte gearbeitet wurde. Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es wieder in den Stadtpark, wo alle Beteiligten überrascht wurden. Die russischen und deutschen Lehrkräfte organisierten gemeinsam mit Management der Stadt einen Termin, an dem in dem Stadtpark mehrere Bäume gepflanzt wurden. Der Sinn dahinter ist, dass die zukünftigen Austauschschüler und Lehrer jedes Mal einen Baum pro beteiligte Schule pflanzen und somit die „Allee der Freundschaft und Partnerschaft“ geschaffen wird. Insgesamt wurden drei Ahornsprösslinge gemeinsam eingepflanzt und ins Leben erweckt. Das Vorhaben wurde durch die lokale Presse, die stellvertretende Bürgermeisterin und einen Duma-Abgeordneten begleitet. Anschließend wurden mehrere der deutschen und russischen Schülerinnen und Schüler dazu befragt.

Das Abendessen erfolgte wieder gemeinsam im Schulwohnheim. Nach dem Abendessen fand sehr viel internationale Kommunikation statt und es wurden viele neue Freundschaften geknüpft.  

"Arbeiten an der ersten Aufgabe"
"Einpflanzen der Ahornsprösslinge"
"Einpflanzen der Ahornsprösslinge"
"Aufteilung in internationale Gruppen"
"Juri beim Übersetzen der Planung und Erklärung der Idee"
"Hinweisschild"

Tag 6  

Am 07. November wurde direkt nach dem frühen Frühstück angefangen an den netzwerktechnischen Aufgaben zu arbeiten. Es wurden drei Teams gebildet, mit je zur Hälfte russischen und deutschen Schülern. Die Kommunikation erfolgte um ein vielfaches leichter als im September, da die Schüler sich bereits untereinander kannten.

Die erste von zwei Aufgaben wurde, auch wenn mit Schwierigkeiten, relativ schnell gelöst. Zur Belohnung gab es ein sehr spektakuläres Essen, gekocht und angerichtet durch die Schülerinnen und Schüler des RBZ 1 und die russischen Kollegen.  

Nach dem Mittagessen wurde den Schülern zwei Stunden Freizeit gegeben und anschließend fand ein Industriebetriebsbesuch in eine Fischstäbchen-Produktionsstätte statt. Danach gab es ein großes Volleyball-Turnier zwischen russischen, deutschen und gemischten Teams.

"Klärung der ersten Konfigurationsprobleme"
"Kürbis-Pilz Suppe mit hausgemachten Muffins"
"Fischstäbchen-Produktionsstätte"
"Volleyball-Turnier"

Tag 7  

Am 08. November wurden die Schülerinnen und Schüler mit einem Ausflug in einen Vogelpark und ein Kloster überrascht. Zu sehen gab es jede Menge Vogelarten und den Aufbau eines in Betrieb befindlichen orthodoxen Nonnenklosters.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde fleißig an der zweiten technischen Aufgabe gearbeitet, um das Berufswissen der Beteiligten zu stärken. Auch diese Aufgabe konnte erledigt werden und ist angefügt.   Später am letzten Abend vor der Abreise, gaben sich die russischen und deutschen zukünftige Köche große Mühe. Das ganze Mal war sehr schmackhaft und perfekt angerichtet.

An diesem Abend wurden kleine Gastgeschenke durch die russische Seite überreicht. Ebenfalls fand auch die Siegerehrung des Volleyballturnieres statt. Die Zeit danach verbrachte die große Gruppe gemeinsam mit Spaziergängen durch Sovetsk und kleinen Einkäufen.    

"Kloster"
"Ehrung der Sieger des Volleyballturnieres"
"I love Sovetsk"
 

Tag 8  

Der 09. November fing mit dem letzten Frühstück für die deutsche Gruppe an. Schon da sah man die traurigen Gesichter der Schülerinnen und Schüler. Nach dem Frühstück wurden die Ergebnisse der Techniker und der Köche vorgestellt und begutachtet. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden die Schülerinnen und Schüler verabschiedet. Die Verabschiedung fiel beiden Seiten sehr schwer. An der Grenze zu Litauen verabschiedeten sich ebenso die Lehrer und wünschten uns viel Erfolg und Glück. Die Rückreise gestaltete sich jedoch als sehr mühselig, da die Schülerinnen und Schüler viele Freunde gefunden und ins Herz geschlossen hatten. Zudem war der Seegang um einiges höher als auf der Hintour.  

"Letztes Frühstück"
"Verabschiedung"

Fazit  

Die gestellten betrieblichen Arbeitsaufgaben zukünftiger Facharbeiter konnten umfassend von den Schülern erledigt werden. Dabei gab es eine Unterstützungskultur, die allen half, die gesteckten Ziele im Team zu erreichen. Alle Schüler haben sich in Rahmen ihrer Möglichkeiten angestrengt und so zu Gesamtergebnis beigetragen. 

Die Gastfreundschaft, die uns entgegengebracht wurde, war unbeschreiblich herzlich. Es sind Freundschaften entstanden, die deutlich über das Projekt hinaus Bestand haben werden.

"Gruppenfoto"