Bereits um 3.00Uhr fuhren wir, 13 Schüler/innen und unser Betreuer, Herr Escobar, mit dem Bus von Kiel zum Flughafen nach Hamburg. Gepäckaufgabe, Sicherheitscheck und der Flug verliefen reibungslos. In Frankreich hat die Abholung durch die Franzosen nicht geklappt. Nach unserer Landung um 11 Uhr war niemand am Flughafen, der uns zur Unterkunft hätte begleiten können.Herr Hahn leitete uns aus der Heimat mit Hilfe des Handys zunächst Richtung Unterkunft.

Dieser Anreisetag war deshalb so interessant, weil wir mit der Gruppe gemeinsam Lösungen finden mussten, was uns ganz gut gelang. Vor allem mussten wir uns auf Französisch durchschlagen, was wirklich sehr gut funktionierte.

Die Unterkünfte waren gemütlich und gut ausgerüstet. Der Minigolfplatz, ganz in der Nähe, hatte uns einige nette Stunden beschert. Die sehr gute Stimmung wurde nur durch fehlende Getränke und Essen getrübt, denn aufgrund der frühen Abreise morgens um 3 Uhr war das erste offizielle Essen, eine Pizza, um 18 Uhr etwas spät. Immerhin sind die Snacks im Flugzeug nicht mehr so üppig.

Die erste Woche, mit den zahlreichen Ausflügen in die Stadt, verging sehr schnell. Herausheben möchten wir den Kanuausflug. Diesen zu einem sehr frühen Zeitpunkt des Austausches zu veranstalten war super, da hier sehr schnell das Eis gegenüber den Franzosen gebrochen wurde. Es hatte allen sehr viel Spaß gemacht.

Die französische Berufsschule, das Ausbildungssystem und die Werkstätten kennen zu lernen, war sehr interessant. Wir alle schätzen unsere duale Ausbildung jetzt sehr viel mehr. Der Französischunterricht hatte nicht nur einen Einblick in die Sprache gestattet, sondern führte auch zum noch besseren Kennenlernen der Tandems. Der Ausflug zum Fußballspiel war auch ein tolles Erlebnis. Dies sollte vielleicht auch zukünftig als freiwillige Aktivität angeboten werden.

Die Arbeit in den französischen Betrieben war sehr interessant: eine fremde Umgebung, eine fremde Sprache und neue Kollegen, alles auf einmal, war eine spannende Herausforderung. Die meisten von uns hatten nette Kollegen und überraschend wenige Probleme sich zu Recht zu finden. Dies lag zum Teil sicherlich an den französischen Tandems, aber auch an der Offenheit der deutschen Teilnehmer. Allerdings haben wir alle den Zeitaufwand unterschätzt: Morgens um 7 Uhr den Campingplatz verlassen, um 8 Uhr Arbeitsbeginn, um 12 Uhr Mittagspause - also schnell zur Berufsschule um dort das sehr leckere Essen zu genießen, schnell zurück zur Arbeit, um dort um 14 Uhr die Arbeit bis 17 Uhr wieder aufzunehmen; schnell zum Campingplatz, wo man gegen 18 Uhr ankam, kurz aus den Arbeitsklamotten raus und unter die Dusche, um dann ab 18:30 Uhr in der Uni zu essen. Um 19:30 Uhr dann endlich mal hinsetzen und ausruhen.

Wer in der ersten Woche nicht alle Sehenswürdigkeiten gesehen hatte, konnte dies leider in der zweiten und dritten Woche nicht mehr nachholen. Dies war ein wenig schade. Ein absolutes Highlight war der Ausflug an den Atlantik. Der Hafen von St. Nazaire zu besichtigen, war spannend. Genau so toll waren die Wellen und die Strände, schließlich gehören diese zu der Region wie das sehr leckere Salz. Das Salzmuseum war auch interessant. Ebenso der Besuch der kleinen mittelalterlichen Stadt. Das Schlittschuhlaufen war noch mal ein schöner zusätzlicher Programmpunkt in der letzten Woche. Auch wer noch nie auf Schlittschuhen gestanden hatte, konnte sich amüsieren. Und von ernsthaften Verletzungen sind alle verschont geblieben. Sehr schön war auch der Besuch eines Handballspieles, bei dem Nantes in der Championsleague deutlich gewann.

Nach den zwei langen Arbeitswochen waren dann doch alle Teilnehmer glücklich wieder nach Deutschland in den eigenen Ausbildungsbetrieb zurück zu dürfen und so machte sich eine müde Gruppe am 15.10.2016 auf den Weg in die Heimat, den Kopf voller toller Eindrücke. Frankreich war eine Reise wert Wir bedanken uns sehr bei allen, die zum Gelingen der Reise beigetragen hatten. Besonders bei unseren Betreuern Herrn Escobar, Herrn Hahn und Herrn Weber, aber auch bei allen Franzosen, die uns herzlich empfangen und uns den Aufenthalt so spannend gestaltet hatten.

Vielen Dank!

Bereits um 3.00Uhr fuhren wir, 13 Schüler/innen und unser Betreuer, Herr Escobar, mit dem Bus von Kiel zum Flughafen nach Hamburg. Gepäckaufgabe, Sicherheitscheck und der Flug verliefen reibungslos. In Frankreich hat die Abholung durch die Franzosen nicht geklappt. Nach unserer Landung um 11 Uhr war niemand am Flughafen, der uns zur Unterkunft hätte begleiten können.Herr Hahn leitete uns aus der Heimat mit Hilfe des Handys zunächst Richtung Unterkunft.

Dieser Anreisetag war deshalb so interessant, weil wir mit der Gruppe gemeinsam Lösungen finden mussten, was uns ganz gut gelang. Vor allem mussten wir uns auf Französisch durchschlagen, was wirklich sehr gut funktionierte.

Die Unterkünfte waren gemütlich und gut ausgerüstet. Der Minigolfplatz, ganz in der Nähe, hatte uns einige nette Stunden beschert. Die sehr gute Stimmung wurde nur durch fehlende Getränke und Essen getrübt, denn aufgrund der frühen Abreise morgens um 3 Uhr war das erste offizielle Essen, eine Pizza, um 18 Uhr etwas spät. Immerhin sind die Snacks im Flugzeug nicht mehr so üppig.

Die erste Woche, mit den zahlreichen Ausflügen in die Stadt, verging sehr schnell. Herausheben möchten wir den Kanuausflug. Diesen zu einem sehr frühen Zeitpunkt des Austausches zu veranstalten war super, da hier sehr schnell das Eis gegenüber den Franzosen gebrochen wurde. Es hatte allen sehr viel Spaß gemacht.

Die französische Berufsschule, das Ausbildungssystem und die Werkstätten kennen zu lernen, war sehr interessant. Wir alle schätzen unsere duale Ausbildung jetzt sehr viel mehr. Der Französischunterricht hatte nicht nur einen Einblick in die Sprache gestattet, sondern führte auch zum noch besseren Kennenlernen der Tandems. Der Ausflug zum Fußballspiel war auch ein tolles Erlebnis. Dies sollte vielleicht auch zukünftig als freiwillige Aktivität angeboten werden.

Die Arbeit in den französischen Betrieben war sehr interessant: eine fremde Umgebung, eine fremde Sprache und neue Kollegen, alles auf einmal, war eine spannende Herausforderung. Die meisten von uns hatten nette Kollegen und überraschend wenige Probleme sich zu Recht zu finden. Dies lag zum Teil sicherlich an den französischen Tandems, aber auch an der Offenheit der deutschen Teilnehmer. Allerdings haben wir alle den Zeitaufwand unterschätzt: Morgens um 7 Uhr den Campingplatz verlassen, um 8 Uhr Arbeitsbeginn, um 12 Uhr Mittagspause - also schnell zur Berufsschule um dort das sehr leckere Essen zu genießen, schnell zurück zur Arbeit, um dort um 14 Uhr die Arbeit bis 17 Uhr wieder aufzunehmen; schnell zum Campingplatz, wo man gegen 18 Uhr ankam, kurz aus den Arbeitsklamotten raus und unter die Dusche, um dann ab 18:30 Uhr in der Uni zu essen. Um 19:30 Uhr dann endlich mal hinsetzen und ausruhen.

Wer in der ersten Woche nicht alle Sehenswürdigkeiten gesehen hatte, konnte dies leider in der zweiten und dritten Woche nicht mehr nachholen. Dies war ein wenig schade. Ein absolutes Highlight war der Ausflug an den Atlantik. Der Hafen von St. Nazaire zu besichtigen, war spannend. Genau so toll waren die Wellen und die Strände, schließlich gehören diese zu der Region wie das sehr leckere Salz. Das Salzmuseum war auch interessant. Ebenso der Besuch der kleinen mittelalterlichen Stadt. Das Schlittschuhlaufen war noch mal ein schöner zusätzlicher Programmpunkt in der letzten Woche. Auch wer noch nie auf Schlittschuhen gestanden hatte, konnte sich amüsieren. Und von ernsthaften Verletzungen sind alle verschont geblieben. Sehr schön war auch der Besuch eines Handballspieles, bei dem Nantes in der Championsleague deutlich gewann.

Nach den zwei langen Arbeitswochen waren dann doch alle Teilnehmer glücklich wieder nach Deutschland in den eigenen Ausbildungsbetrieb zurück zu dürfen und so machte sich eine müde Gruppe am 15.10.2016 auf den Weg in die Heimat, den Kopf voller toller Eindrücke. Frankreich war eine Reise wert Wir bedanken uns sehr bei allen, die zum Gelingen der Reise beigetragen hatten. Besonders bei unseren Betreuern Herrn Escobar, Herrn Hahn und Herrn Weber, aber auch bei allen Franzosen, die uns herzlich empfangen und uns den Aufenthalt so spannend gestaltet hatten.

Vielen Dank!