Grundsätzlich wird die berufsschulische Ausbildung im Teilzeitunterricht durchlaufen, d.h. einmal bzw. zweimal wöchentlich findet ein in der Regel 8-stündiger Berufsschulunterricht statt. In modernen Laboren und Werkstätten wird praxisorientierter Berufsschulunterricht geboten, der interessant und abwechslungsreich gestaltet ist.

Die Ausbildung erfolgt im Rahmen von Lernfeldern, so dass ein praxisnaher Unterricht eine enge Verzahnung zur betrieblichen Realität gewährleistet. Neben der Vermittlung von technischen Hintergründen können sich die Schulerinnen und Schüler auch in der Auftragsannahme, der Kommunikation mit Kunden und der fachgerechten Arbeitsplanung üben.

Der auf die Bedürfnisse der Schüler ausgerichtete Wirtschafts- und Politikunterricht unterstützt eine ganzheitliche Ausbildung.

Ausbildungsübersicht der Kfz-Mechatroniker

Im ersten Jahr wird hauptsächlich die grundsätzliche Durchführung von Pflege und Wartungsarbeiten an Fahrzeugen erlernt, außerdem Montagearbeiten und die Prüfung elektronischer Systeme.

Im zweiten Lehrjahr trainieren die Auszubildenden ihre Fähigkeiten in der Reparatur von Energieversorgungs- und Startsystemen, außerdem das Instandsetzen von Motor und Abgassystemen.

Im dritten Ausbildungsjahr kommen dann noch die Reparatur von Antriebs-, Fahrwerks- und Bremssystemen dazu. Im letzten halben Jahr erlernt der Auszubildende die Instandsetzung von Komfort- und Sicherheitssystemen, außerdem die Durchführung von Reparaturen für eine anstehende TÜV-Prüfung.

Im zweiten Ausbildungsjahr erfolgt eine Zwischenprüfung, die anders als nach der alten Ausbildungsverordnung bereits 35% der Gesellenprüfungsnote ausmacht. Die Abschlussprüfung findet nach 3,5 Jahren statt. Neben den schriftlichen Prüfungen sind außerdem eine praktische und eine mündliche Prüfung notwendig. In der mündlichen Prüfung muss ein Fachgespräch geführt werden, welches sich auf die entsprechenden Arbeitsaufgaben bezieht.

Downloads zum Thema Kfz-Ausbildung:

Rahmenlehrplan Kfz -Mechatroniker (pdf)

Ausbildungsordnung

 

Grundsätzlich wird die berufsschulische Ausbildung im Teilzeitunterricht durchlaufen, d.h. einmal bzw. zweimal wöchentlich findet ein in der Regel 8-stündiger Berufsschulunterricht statt. In modernen Laboren und Werkstätten wird praxisorientierter Berufsschulunterricht geboten, der interessant und abwechslungsreich gestaltet ist.

Die Ausbildung erfolgt im Rahmen von Lernfeldern, so dass ein praxisnaher Unterricht eine enge Verzahnung zur betrieblichen Realität gewährleistet. Neben der Vermittlung von technischen Hintergründen können sich die Schulerinnen und Schüler auch in der Auftragsannahme, der Kommunikation mit Kunden und der fachgerechten Arbeitsplanung üben.

Der auf die Bedürfnisse der Schüler ausgerichtete Wirtschafts- und Politikunterricht unterstützt eine ganzheitliche Ausbildung.

Ausbildungsübersicht der Kfz-Mechatroniker

Im ersten Jahr wird hauptsächlich die grundsätzliche Durchführung von Pflege und Wartungsarbeiten an Fahrzeugen erlernt, außerdem Montagearbeiten und die Prüfung elektronischer Systeme.

Im zweiten Lehrjahr trainieren die Auszubildenden ihre Fähigkeiten in der Reparatur von Energieversorgungs- und Startsystemen, außerdem das Instandsetzen von Motor und Abgassystemen.

Im dritten Ausbildungsjahr kommen dann noch die Reparatur von Antriebs-, Fahrwerks- und Bremssystemen dazu. Im letzten halben Jahr erlernt der Auszubildende die Instandsetzung von Komfort- und Sicherheitssystemen, außerdem die Durchführung von Reparaturen für eine anstehende TÜV-Prüfung.

Im zweiten Ausbildungsjahr erfolgt eine Zwischenprüfung, die anders als nach der alten Ausbildungsverordnung bereits 35% der Gesellenprüfungsnote ausmacht. Die Abschlussprüfung findet nach 3,5 Jahren statt. Neben den schriftlichen Prüfungen sind außerdem eine praktische und eine mündliche Prüfung notwendig. In der mündlichen Prüfung muss ein Fachgespräch geführt werden, welches sich auf die entsprechenden Arbeitsaufgaben bezieht.

Downloads zum Thema Kfz-Ausbildung:

Rahmenlehrplan Kfz -Mechatroniker (pdf)

Ausbildungsordnung